Eröffnung des Dorotheen Quartiers

Im Zentrum von Stuttgart entstand ein neues Viertel. Zwischen Markthalle, Altem Schloss und Rathaus wurde in den vergangenen zwei Jahren das Dorotheen Quartier entwickelt. Ende Mai fand die Eröffnung ohne große Feierlichkeiten aber nicht im Stillen statt.

Von Vielen kritisch beäugt, was da inmitten der Stadt entsteht, wurde das Areal in Windeseile von den Stuttgartern angenommen. Nachdem die Bauzäune entfernt sind, kann man die Struktur des neuen  Quartiers erkennen. Neue Blickachsen und neue platzähnliche Erweiterungen sind durch die drei Gebäudekomplexe nach Plänen von Stefan Behnisch entstanden. An der Holzstraße wurde Bezug auf die benachbarte Fassade genommen, zur Markthalle hin greift das Gebäude deren Traufhöhe auf. Die Sporerstraße erweitert sich zum Breuninger Kaufhof hin zu einem Platz. Dies zeigt, dass das Dorotheen Quartier bewusst kein weiteres Shoppingcenter sein will, das sich nach innen orientiert, sondern ein Komplex, der vorhandene Strukturen aufgreift und daraus neue entwickelt. So wird aus einer Hinterhofsituation ein lebendiges Viertel. Die Erdgeschosszone wird von Flächen für den Einzelhandel und Restaurants dominiert; eine weitere Belebung erfährt das Areal durch die künftige Nutzung der Ministerien, Büros und Wohnungen in den Obergeschossen.

Die Gassmann + Grossmann Baumanagement GmbH (g²) ist mit der Objektüberwachung des Bauvorhabens beauftragt und bringt derzeit die letzten Arbeiten zu einem erfolgreichen Ende. Noch ist nicht alles fertig, aber bei sommerlichen Temperaturen tummeln sich bereits zahlreiche Besucher hier und erfreuen sich an den Sitzplätzen im Freien.

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