Die offizielle Eröffnung des Dorotheen Quartiers

Fast drei Monate nach der stillen Eröffnung wurde die neue Mitte Stuttgarts gefeiert.

Am 14. September wurde im Dorotheen Quartier in Stuttgart doch noch gefeiert. Der Einzelhandel im neuen Stadtviertel hatte bereits Ende Mai still eröffnet; nun folgte die feierliche Zeremonie mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Seit Mai war das Viertel von der Bevölkerung schnell angenommen worden. Damit hat Breuninger sein Ziel erreicht, das nach Aussagen von Willy Oergel, Vorsitzender der Breuninger Unternehmensleitung, darin lag „als Stuttgarter Unternehmen mit dem Dorotheen Quartier ein urbanes Viertel mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen und so einen wesentlichen Beitrag zur Stadtentwicklung zu leisten“.

Breuninger investierte über 200 Millionen Euro in dieses Projekt, das einen Mix aus Einzelhandel, Gastronomie, Wohnungen und Büro bietet. Die Wohnungen in den Obergeschossen sind noch in Arbeit, ebenso die Ministerien. OB Fritz Kuhn, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, EU-Kommissar Günther H. Oettinger und Verkehrsminister Winfried Hermann waren gekommen um zu sehen, wie das neue Viertel funktioniert. Auf dem Karlsplatz war ein Festzelt aufgebaut worden, um die rund 500 geladenen Gäste vor Wetterkapriolen zu schützen.

Alle waren sich einig, dass der Entwurf von Architekt Stefan Behnisch gelungen und die Bebauung für das Stadtviertel ein Gewinn ist. Die Baukörper strukturieren das Areal und machen es erlebbar. Ministerpräsident Winfried Kretschmann nannte dies eine neue Interpretation des Viertels, das gleichzeitig lebendig urbanisiert wurde. Für das Land ist der Standort wichtig, da hier das Ministerium für Verkehr, das Ministerium für Soziales und Integration, sowie ein Teil des Finanzministeriums untergebracht werden. Die Übergabe ist für den Herbst geplant. Oberbürgermeister Fritz Kuhn ist sich sicher, dass das Zentrum Stuttgarts hierdurch eine Aufwertung erfahren hat von der Bewohner, Besucher und Handel profitieren.

Nach den Festrednern sprachen EU-Kommissar Günther H. Oettinger, Breuninger Gesellschafter Willem G. van Agtmael und Architekt Stefan Behnisch in einem moderierten Talk über die Entstehung und Vision des Dorotheen Quartiers. Stefan Behnisch machte hier noch einmal deutlich, dass er mit seinem Entwurf neue Sichtachsen herstellen und aus Rückansichten Vorderseiten machen wollte. Beim abschließenden Empfang konnten die Gäste hierüber noch lange diskutieren. Am Samstag folgte dann noch ein öffentliches Quartiers-Fest.

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